Benji - Heilige Birmas

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Benji

unsere Hunde
Benji
Benji kam als Welpe zu uns. Eine Kollegin hatte ihn aus einer Tötungsstation in La Réunion gerettet. Zwar hätte er nur kurze Zeit bei uns bleiben sollen, bis eine Familie für ihn gefunden war, die ihm ein schönes Zuhause geben wollte. Doch alles wurde anders. Seine grossen erwartungsvollen Augen hatten es mir angetan. Es war, als wollte er mir sagen "lass mich bei dir bleiben". Ich konnte diesem Blick nicht widerstehen. Aus der geplanten Pflegestelle wurde das neue Zuhause. 
Benji war noch jung und ungestüm. Doch in der Hundeschule konnte er all das lernen, was ein Hund hier braucht. In der Zwischenzeit gehorcht er (wenn er denn auch will) und ist der beste Freund von Fay geworden. Sie sind ein unzertrennliches Paar.

Als er etwas mehr als ein Jahr alt war, bekam er Nervenprobleme am Rücken. Wenn er rennt, zieht er manchmal ein Bein hoch oder springt etwas in die Luft. Wer nicht weiss, dass es sich hier um eine kleine Behinderung handelt, der meint, der Hund würde tanzen. Aber Benji stört das nicht. Rennen, spielen und die Freiheit geniessen sind viel wichtiger. Wir haben uns schon oft gefragt, wie man einen Welpen einfach töten kann, weil er unerwünscht oder "überzählig" ist. Man müsste das Problem an der Wurzel packen und nicht das Resultat töten. Wir sind so froh, dass wenigestens ein paar dieser armen Geschöpfe gerettet wurden und nun ein artgerechtes und sorgenfreies Zuhause haben.

rechts:
Fay und Benji sind die besten Freunde. Zusammen toben sie über die Wiesen, zusammen liegen sie auf der Kuscheldecke und zusammen spielen sie stundenlang. Das zeigt einmal mehr, dass auch ein so ungleiches Paar den gleichen Nenner haben kann. Es ist für beide Hunde schön, dass sie als Duo leben dürfen.


rechts und links:
Manchmal darf Benji zu einer Bekannten in die Ferien. Dort wird er verwöhnt wie ein kleiner Prinz. Das gefällt ihm natürlich besonders gut. Die Fotos stammen von einem solchen Aufenthalt. Man sieht gut, wie es ihm gefällt, dass er so verwöhnt wird.
 
 
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